Du kennst eine Branche besser als jeder andere? Wir bauen die Fachkanzlei dafür: gemeinsam, unter einer Marke, mit echter Beteiligung.
Wenn du dich bewirbst, sprichst du mit uns, nicht mit einer Personalabteilung.

»Ich habe b'steuern gegründet, weil ich Steuerberatung anders machen wollte. Jetzt suche ich Leute, die dasselbe für ihre Branche wollen, und denen ich dafür echte Anteile gebe. Keinen Titel, keine Aussicht. Anteile.«
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»Ich bin Steuerberater und habe b'steuern mit aufgebaut. Wer hier einsteigt, bekommt genau das, was mir am Anfang gefehlt hat: eine Marke, eine Plattform und Leute, die den Beruf von innen kennen.«
LinkedIn →
»Wir kaufen keine Software ein, wir bauen sie. Unser Operating System nimmt dir die Routine ab, und du entscheidest mit, wie es funktioniert. Das ist der Unterschied zwischen KI benutzen und KI bauen.«
LinkedIn →Einer dieser fünf Sätze trifft wahrscheinlich zu. Sonst wärst du nicht auf dieser Seite.
Du trägst Mandate, Fristen und Verantwortung. Am Ergebnis beteiligt bist du nicht, und daran wird sich auch nichts ändern.
In der großen Einheit dauert es Jahre bis zum Partner, wenn überhaupt ein Platz frei wird. Und der Weg dorthin hat mit Fachlichkeit wenig zu tun.
Der Seniorpartner hat an einen Investor abgegeben. Die Beteiligung, auf die du zehn Jahre hingearbeitet hast, gibt es nicht mehr.
Du könntest alleine gründen. Nur heißt das Akquise, IT, Personal und Haftung, zwei Jahre ohne verlässliches Einkommen, und danach bist du selbst der Engpass: Urlaub, Krankheit, Ausfall, niemand übernimmt.
Investoren kaufen Kanzleien zusammen, Wettbewerber rüsten technologisch auf. Wer bei null anfängt ist im Rückstand, bevor der erste Mandant da ist.
Kein Franchise, keine Lizenzgebühr, kein Systemhandbuch. Eine gemeinsame Gesellschaft, an der du beteiligt bist.
Du steigst als angestellte:r Steuerberater:in ein. Ab Tag eins betreust du Mandate deiner Branche, arbeitest mit unserem KI-First Operating System und entwickelst das Leistungsversprechen deiner künftigen Fachkanzlei mit. Wie lange diese Phase dauert, hängt an Ergebnissen, nicht am Kalender.
Wir gründen gemeinsam eine Gesellschaft unter der Marke b'steuern. Du wirst Gesellschafter mit echten Anteilen, b'steuern hält die Mehrheit und sichert Marke, Qualität und Infrastruktur. Über die konkreten Konditionen sprechen wir persönlich.
Deine Beteiligung wächst über die Jahre. Wir bringen Mandate, Technologie und Rückendeckung, du baust die Kanzlei, die deine Branche wirklich versteht. Im ersten Jahr gilt für beide Seiten ein klar geregelter Ausstieg.
Beide Seiten investieren. Deshalb steht hier auch das, was unangenehm ist.
Keine Wunschliste, sondern vier Dinge, auf die wir tatsächlich achten.
Du bist Steuerberater:in und hast fünf bis sieben Jahre Berufserfahrung. Du hast eigene Mandate geführt, nicht nur zugearbeitet.
Du weißt über ein Feld etwas, das ein Generalist nicht weiß. Noch kein Schwerpunkt? Bewirb dich trotzdem, aber sag uns, welcher es werden soll.
Du musst nichts programmieren können. Du solltest aber Lust darauf haben, dass Software dir Arbeit abnimmt, und mitgestalten wollen, wie.
Du sprichst mit Mandanten, nicht nur über sie. In deiner Kanzlei bist du das Gesicht, dafür geben wir dir Marke und Reichweite.
Wir beraten in deutlich mehr Bereichen, als hier stehen. Für eine eigene Fachkanzlei sehen wir in diesen das größte Potenzial. Welcher davon reizt dich? Wähle bis zu drei aus.
Eine Fachkanzlei muss keine Branche sein. Genauso gut kann sie ein Thema sein: Gestaltung, Umwandlung, Nachfolge, in dem du tiefer steckst als jeder Generalist.
Unsere Mandantschaft ist breit genug, dass fast jede Spezialisierung Anschluss findet.
Und wenn dein Feld hier gar nicht auftaucht: umso besser, dann erzähl uns davon.
Beides geht, und beides ist uns gleich viel wert. Sag uns in der Bewerbung, welcher Typ du bist.
Immobilien, E-Commerce und Agenturen sind Beispiele dafür, in welchen Fachbereichen wir großes Potenzial sehen. Welcher davon zuerst startet und welche danach dazukommen, entscheidet sich unterwegs: Der richtige Partner beschleunigt mehr als jeder Plan.

Erste Fachkanzlei, aus unserer bestehenden Immobilienberatung heraus. Start geplant für Q4.

Digitale Geschäftsmodelle mit hohem Transaktionsvolumen. Dort macht Spezialisierung den größten Unterschied. Wir sind im Gespräch, aber noch offen.

Aus unserer bestehenden Agenturberatung heraus: Retainer, Mediabudgets, Scheinselbständigkeit, ein Feld mit eigenen Regeln.
Sechs Stufen. An jeder dürfen beide Seiten aussteigen, und es ist vorher geregelt, was dann passiert.
Kurzprofil, dein Fachgebiet, drei Fragen. Kein Anschreiben, keine Zeugnisse.
Erste Rückmeldung nach fünf Tagen. Auch bei einer Absage, und mit Begründung.
Im ersten geht es um Fit, Ambition und Rollenverständnis. In den weiteren geht es um deinen Bereich und deine These dazu, was eine Fachkanzlei darin besser macht.
Beide Seiten prüfen. Wir erwarten, dass du uns genauso befragst.
Gespräche mit realen, anspruchsvollen Mandanten aus deinem Zielfeld. Kein Fallbeispiel, kein Rollenspiel.
Das ist der ehrlichste Teil des Prozesses, für uns und für dich.
Sechs bis achtzehn Monate als angestellte:r Steuerberater:in. Eigene Mandate ab dem ersten Tag, Arbeit an Prozessen und Produkt, Einarbeitung in die Plattform.
Was du hier lernst, bleibt dir, auch wenn es danach nicht weitergeht.
Anhand von Kriterien, die zu Beginn feststehen: Mandatsvolumen, Deckungsbeitrag, Marktbereitschaft, Zusammenarbeit. Kein Bauchgefühl, keine Überraschung.
Sagt eine Seite nein, endet es geordnet, mit einem Fahrplan, der vorher vereinbart wurde.
Gemeinsame Gesellschaft unter der Marke b'steuern. Du hältst Anteile als Minderheitsgesellschafter, deine Beteiligung wächst über mehrere Jahre.
Das erste Jahr ist für beide Seiten ein Probejahr mit klaren Regeln.
Kurzprofil, dein Fachgebiet, drei Fragen. Kein Anschreiben, keine Zeugnisse.
Erste Rückmeldung nach fünf Tagen. Auch bei einer Absage, und mit Begründung.
Die wichtigsten Punkte in Kurzform. Alles Weitere klären wir persönlich, und zwar konkret, nicht in Bandbreiten.
Du wirst Minderheitsgesellschafter mit echten Anteilen, b'steuern hält die Mehrheit. Die konkrete Quote hängt davon ab, wie viel du mitbringst und welche Leistungen du von uns beziehst. Die Zahlen besprechen wir persönlich, nicht auf einer Website.
Ein Muss ist es nicht. Eigenes Kapital wirkt sich aber auf das Setup und auf die Höhe deiner Beteiligung aus. Wenn du einsteigen willst und das Kapital nicht frei hast: Für die Gründung gibt es Förderkredite, wir zeigen dir, welche in Frage kommen. [Konditionen offen bis zur Legal-Entscheidung]
Dann endet es geordnet. In der Zeit vor der Gründung gelten die üblichen Kündigungsfristen deines Anstellungsvertrags. Nach der Gründung gibt es ein Probejahr mit einem vorher vereinbarten Fahrplan: wer die Mandate übernimmt, was ausgezahlt wird, wie lange du die Systeme in der Übergangszeit weiter nutzen darfst.
[Antwort abhängig von der Standortentscheidung, muss vor dem Livegang stehen.]
Zwischen sechs und achtzehn Monaten. Die Spanne ist ehrlich gemeint: Wer mit klarem Branchenschwerpunkt und eigenem Netzwerk kommt, ist schneller so weit als jemand, der die Spezialisierung erst aufbaut. Die Kriterien stehen zu Beginn fest, damit du weißt, woran du bist.
Nein. Mandate bringen wir mit, das ist einer der Gründe, warum dieses Modell für dich besser funktioniert als eine Gründung auf eigene Faust. Ein eigenes Netzwerk hilft trotzdem und schlägt sich in der Beteiligung nieder.
Dann schreib uns trotzdem. Der Regelfall ist derzeit die Zusammenarbeit mit Berufsträgern; für Spezialistinnen und Spezialisten ohne Bestellung arbeiten wir gerade an einem eigenen Modell. [Formulierung nach Legal-Entscheidung schärfen]
Kein Anschreiben, kein Lebenslauf-Formular. Drei Fragen, drei Minuten. Wir lesen jede Bewerbung selbst.
