Zahlungsabgleich und Buchung laufen automatisch: Auszahlungen von Shopify Payments, Stripe, Mollie und SumUp landen als Umsatz, Gebühren und Rückerstattungen in BuchhaltungsButler, Pennylane oder Lexware Office, Belege aus Qonto und Postfach dazu. Ein Steuerberater nimmt das Setup ab. Ab 29 € im Monat.

bis die Automatisierung live ist
pro Monat, Zahlungen verbuchen
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Shopify Payments überweist dir 4.703 €, verkauft hast du für 5.000 €. Dazwischen liegen vier Dinge, die getrennt gebucht werden müssen.
5.000 € brutto sind dein Umsatz und gehören in die Umsatzsteuer-Voranmeldung, nicht die Auszahlung.
Direkt einbehalten und eine Betriebsausgabe, bei Anbietern aus dem EU-Ausland mit Reverse-Charge nach § 13b UStG.
Retouren und Stornos mindern den Umsatz, die ursprüngliche Gebühr bleibt oft trotzdem stehen.
Manche Anbieter halten einen Teil zurück, und zwischen Verkauf und Auszahlung liegen einige Tage, oft über den Monatswechsel.
Buchst du die 4.703 € als Umsatz, verschwinden die Gebühren im Umsatz statt als Betriebsausgabe zu stehen, die Umsatzsteuer wird zu niedrig gemeldet, und Rückerstattungen tauchen nirgends getrennt auf. Am Monatsende passt dann weder Voranmeldung noch Kontostand zum Shop, und jemand sucht die Differenz von Hand.
Alle fünf entstehen am Monatsende bei der Handarbeit. Die Automatisierung bucht jede Auszahlung so, wie sie bei der Betriebsprüfung tragen muss.
Der Saldo vom Zahlungsanbieter landet als Erlös. Umsatzsteuer zu niedrig, Gebühren verschwinden. Automatisch: Zerlegung je Auszahlung über ein Verrechnungskonto.
Shopify, Stripe und Meta rechnen aus dem EU-Ausland netto ab. Ohne § 13b fehlt die Anmeldung. Automatisch: Reverse-Charge-Vermerk auf jeder Gebührenbuchung.
Retouren und Stornos verschwinden im Saldo, der Umsatz bleibt zu hoch. Automatisch: Rückerstattungen als Erlösminderung, die Gebühr bleibt sichtbar.
Ohne Land keine sauberen OSS-Zahlen und kein getrennter Reverse-Charge-Umsatz. Automatisch: Kundenland an jeder Buchung aus den Auszahlungsdaten.
Die Kanzlei fordert nach, die Vorsteuer wartet. Automatisch: Belegerkennung in Qonto, Gmail und Outlook, Beleg hängt an der Buchung.
Die Automatisierung bucht, was aus Shop und Zahlungsanbieter kommt. Was in deinem Shop entsteht, entscheidest du. Die Voranmeldung geht aus deinem Tool.
Automatisierung, Abschluss oder beides. Was bei dir bleibt, steht bei jedem Weg dabei.
Auch für Dropshipping, TikTok Shop, Etsy und D2C-Brands: Beratung und Umsatzsteuer ja, Automatisierung überall dort, wo Shopify Payments oder Stripe dahinterliegen.
Zahlungen und Belege landen automatisch in deiner Buchhaltung: b'buchen, BuchhaltungsButler, Pennylane oder Lexware Office.
Shopify Payments läuft über Stripe Connect. Verkaufst du über eine Plattform, die auf Stripe Connect sitzt, verbuchen wir die Auszahlungen genauso.
Shopware, JTL, Billbee oder Marktplatz-Abrechnungen ohne fertige Schnittstelle: individuelle Flows für den Mandanten. Wir bauen sie und machen die Abnahme mit deinem Steuerberater.
Beratung ohne Automatisierung: PayPal, Klarna, Etsy. Zielsystem DATEV nur, wenn du es willst.
Für gängige Shop- und Zahlungs-Setups haben wir fertige Lösungen. Fester Preis, klarer Ablauf, in ein bis zwei Wochen live. Mit oder ohne Mandat bei b'steuern: Deine Kanzlei bekommt die Daten so, wie sie sie braucht.

Jede Auszahlung wird über ein Verrechnungskonto in Umsatz, Gebühren und Rückerstattungen zerlegt, mit Kundenland an jeder Buchung für OSS und Reverse-Charge.
zzgl. USt., zzgl. einmaliger Einrichtungsgebühr ab 499 €
Im Erstgespräch klären →
Rechnungen von Shop-Apps, Ads, Lieferanten und Versanddienstleistern kommen aus Qonto, Gmail oder Outlook von selbst in die Buchhaltung.
zzgl. USt., Qonto bis 20 Belege kostenlos
Im Erstgespräch klären →Jeder Anbieter zahlt anders aus, stellt anders in Rechnung und meldet anders ans Finanzamt. Hier das Wichtigste je Anbieter, kurz. Was wir im Standard anbinden, steht dran; alles andere prüfen wir im Erstgespräch mit dir. Zu jedem Anbieter folgt eine eigene Seite.
Shopify Payments zahlt wöchentlich einen Saldo aus Verkäufen, Gebühren und Rückerstattungen aus, Klarna läuft darüber mit. Die Steuerlogik sitzt in den Shop-Einstellungen: Basic Tax, OSS-Registrierung, Kleinunternehmer. Wir prüfen sie im Setup und verbuchen die Auszahlungen automatisch, PayPal als Zusatz mit eigenem Konto.
Zahlungen laufen hier meist über Stripe, Mollie oder PayPal, die Rechnung entsteht im Shop oder in der Warenwirtschaft. Entscheidend ist, wo die Rechnungsnummer herkommt und ob Bestellung und Zahlung zusammenfinden. Das schauen wir uns im Erstgespräch an, bevor wir etwas einrichten.
Für Dienstleister, Kursanbieter und Shops ohne Shopify Payments. Jede Zahlung, Gebühr und Rückerstattung wird einzeln gebucht, das Kundenland hängt an jeder Buchung, damit OSS- und Reverse-Charge-Umsätze getrennt ankommen. Stripe Billing mit Abos ist der Standardfall.
PayPal zahlt täglich aus und rechnet Gebühren aus Luxemburg netto ab: Reverse-Charge nach § 13b UStG. Klarna läuft über Shopify Payments mit, direkt angebunden ist es ein eigenes Verrechnungskonto. Beides binden wir als Zusatz zu Shopify oder Stripe an, nicht als einzigen Kanal.
Amazon überweist alle 14 Tage einen Saldo aus Verkäufen, Verkaufsgebühren, Werbekosten und Erstattungen; die Gebühren kommen netto aus Luxemburg. Lagerst du über Amazon in anderen EU-Ländern, brauchst du dort eigene Registrierungen, OSS deckt das nicht ab. Deshalb prüfen wir Amazon-Setups einzeln und sagen dir ehrlich, ob wir passen.
Marktplätze rechnen gebündelt ab und melden deine Umsätze seit 2023 ans Finanzamt (DAC7). Etsy und eBay ziehen bei Privatkunden in der EU teils selbst Umsatzsteuer ein, was die Buchung ändert. Als Zusatz zum Shopify-Shop prüfen wir das im Erstgespräch, als Hauptkanal sind spezialisierte Marktplatz-Kanzleien die bessere Wahl.
Im Standard: ein Shop oder ein Zahlungsanbieter, Kunden in Deutschland, B2B auch in der EU. Mehrere Kanäle, Marktplätze, Lager im Ausland und Dropshipping kalkulieren wir im Angebot oder empfehlen weiter.
Onlinehändler haben heute zwei Optionen: eine Kanzlei, die von Hand bucht, oder ein Integrations-Tool, das nach DATEV exportiert und die Kanzlei außen vor lässt. b'steuern ist die dritte.
Fair gesagt: Wer DATEV Unternehmen online braucht oder Amazon FBA in mehreren Ländern lagert, ist heute mit einem spezialisierten Integrations-Tool schneller unterwegs.
30 Minuten. Du zeigst uns Shop, Zahlungsanbieter und Buchhaltungstool. Wir sagen dir, was automatisch laufen kann. Keine Zusage im Termin.
Wir prüfen intern, wie deine Auszahlungen heute gebucht sind, und schicken dir das Angebot per E-Mail.
Du gibst uns Zugriff auf Shop, Zahlungsanbieter und Buchhaltungstool. Wir bauen die Anbindung und prüfen sie an deinen echten Auszahlungen.
Der Steuerberater nimmt die Buchungslogik ab. Dann läuft es, ohne dass du in deinem Alltag etwas umstellst.
Wir sind Entwickler, die Buchhaltung verstehen. Das ist seltener, als es klingt: Wer Schnittstellen bauen kann, kennt selten Kontenrahmen, und wer Kontenrahmen kennt, baut keine Schnittstellen. Wir arbeiten nicht mit Anforderungslisten. Wir gehen den Weg mit, den eine Bestellung bei dir nimmt, bauen die Lösung dafür und prüfen sie an deinen echten Daten, bevor etwas scharf geschaltet wird. Der Steuerberater ist von Anfang an eingebunden, weil das Ergebnis fachlich tragen muss und nicht erst bei der Betriebsprüfung auffallen darf.


Nein. b'steuern Automation läuft auch ohne Mandat bei der Kanzlei. Deine bisherige Steuerberatung bleibt, bekommt jede Auszahlung zerlegt und jeden Beleg zugeordnet und wird beim Setup eingebunden. Jahresabschluss und Steuererklärungen kannst du optional dazunehmen, ab 159 € im Monat für Einzelunternehmen, nach Erstgespräch und interner Prüfung.
In der Regel ein bis zwei Wochen ab Zugängen. Nach dem Erstgespräch prüfen wir dein Setup intern und schicken das Angebot per E-Mail. Dann bauen wir die Anbindung, testen sie an echten Auszahlungen, und der Steuerberater nimmt sie ab, bevor sie live geht.
Zahlungen verbuchen ab 29 € im Monat plus einmalige Einrichtung ab 499 €. Belegeingang automatisieren ab 3,99 € im Monat, mit Qonto bis 20 Belege kostenlos. Optional Jahresabschluss und Steuererklärungen durch b'steuern ab 159 € im Monat für Einzelunternehmen. Alle Preise zzgl. USt, mehrere Konten oder ein Vorsystem kalkulieren wir im Angebot.
Drei Fälle: weitere Konten oder Zahlungsanbieter über den Standard hinaus, ein Custom-Flow für WooCommerce, Shopware, JTL oder einen Marktplatz, und dein Buchhaltungstool selbst, das du direkt beim Anbieter bezahlst. Alles steht im Angebot, bevor du zusagst. Was nicht im Angebot steht, rechnen wir nicht ab.
Weil kein Zahlungsanbieter Rechnungen überweist, sondern Salden: viele kleine Verkäufe, Gebühren aus dem EU-Ausland, Rückerstattungen und Kunden in mehreren Ländern in einer Auszahlung. Normale Buchhaltung bucht Rechnung gegen Zahlung. E-Commerce Buchhaltung muss jede Auszahlung zerlegen und jedem Umsatz das Kundenland geben. Genau das automatisiert b'steuern Automation.
Weil der Zahlungsanbieter einen Saldo überweist, keinen Umsatz. Aus 5.000 € Verkäufen werden zum Beispiel 4.703 €: abgezogen sind Gebühren und Rückerstattungen, manchmal eine Rücklage, und die Auszahlung kommt einige Tage nach dem Verkauf. Buchst du die 4.703 € als Umsatz, meldest du zu wenig Umsatzsteuer und verlierst die Gebühren als Betriebsausgabe.
Im Standard: Shopify Payments, Stripe, Stripe Connect, Mollie und SumUp für Zahlungen, Qonto, Gmail und Outlook für Belege. Gebucht wird in BuchhaltungsButler, Pennylane oder Lexware Office. WooCommerce, Shopware, JTL und Marktplätze wie Amazon, eBay oder Etsy prüfen wir im Erstgespräch einzeln und setzen sie, wenn es passt, als Custom-Flow um.
Bei Zahlungen verbuchen entstehen echte Buchungssätze in deinem Tool: je Auszahlung ein Verrechnungskonto, Umsatz, Gebühren und Rückerstattungen getrennt, Beleg angehängt, Kundenland gesetzt. Beim Belegeingang bewegen wir nur Belege in dein Tool, gebucht wird dort. Beides nimmt ein Steuerberater ab, bevor es live geht.
Ja. Mehrere Stripe- oder Shopify-Konten und mehrere Zahlungsanbieter nebeneinander sind der Normalfall, jedes bekommt ein eigenes Verrechnungskonto. Zwei Shops auf verschiedenen Shopsystemen oder ein Marktplatz dazu prüfen wir im Erstgespräch und kalkulieren sie im Angebot, weil dort die Rechnungsnummern und Abrechnungen aus verschiedenen Quellen kommen.
Leserechte auf die Auszahlungsberichte deines Zahlungsanbieters und Schreibzugang zu deinem Buchhaltungstool, für Belege zusätzlich Qonto oder dein Postfach. Zahlungsdaten und Belege werden nur für die Buchung verarbeitet. Zugänge kannst du jederzeit entziehen, der Auftragsverarbeitungsvertrag kommt mit dem Angebot. Details klären wir im Erstgespräch, bevor etwas verbunden wird.
Ja, wenn du es willst. Kein DATEV-Zwang heißt bei uns: Wir zwingen niemanden auf DATEV und niemanden davon weg. Standard sind BuchhaltungsButler, Pennylane und Lexware Office, weil die Auszahlungen dort direkt als Buchungen landen. Arbeitet deine Kanzlei mit DATEV, klären wir im Erstgespräch, wie die Daten dort ankommen.
Du, aus deinem Buchhaltungstool, oder deine Kanzlei. Die Automatisierung liefert die Zahlen: Umsatz je Kundenland, Reverse-Charge auf Gebühren, Rückerstattungen getrennt. Lexware Office bildet OSS ab, wenn Shop und Tool auf EU-Zielland-Steuer stehen. Willst du den Steuerberater dazu, geht das über die Steuerberater-Seite für E-Commerce.
Erstgespräch, interne Prüfung, Angebot per E-Mail. Kein Mandat nötig. Wenn es nicht passt, sagen wir das auch.