Das kann bares Geld kosten.
Nicht, weil du schlampig bist, sondern weil eine Auszahlung kein Umsatz ist, Gebühren aus dem Ausland kommen und die EU-Schwelle leise überschritten wird. Trotzdem werden Shops oft wie ein Standardmandat behandelt.

Wir wissen, was zwischen Umsatz und Auszahlung passiert. Für Shopify-Shops mit Shopify Payments und Dienstleister mit Stripe: Die Buchhaltung bleibt in deinem Tool, wir prüfen, schließen ab und sprechen mit dem Finanzamt.
Digital, proaktiv und deutschlandweit.

b’steuern ist ein digitaler Steuerberater aus Berlin für Onlinehändler:innen auf Shopify und Dienstleister mit Stripe. Wir übernehmen Jahresabschluss, Steuererklärungen und die Kommunikation mit dem Finanzamt zum Festpreis. Die laufende Buchhaltung läuft automatisiert in deinem Tool, Voranmeldung und OSS-Meldung übermittelst du daraus selbst.
Das kann bares Geld kosten.
Nicht, weil du schlampig bist, sondern weil eine Auszahlung kein Umsatz ist, Gebühren aus dem Ausland kommen und die EU-Schwelle leise überschritten wird. Trotzdem werden Shops oft wie ein Standardmandat behandelt.


01 / 04
Shopify Payments überweist dir 4.703 €, verkauft hast du für 5.000 €. Dazwischen liegen Gebühren und Rückerstattungen. Wer die Auszahlung als Umsatz bucht, meldet meist zu wenig Umsatzsteuer.

02 / 04
Shopify, Stripe, Meta und Google rechnen aus dem EU-Ausland netto ab. Reverse-Charge nach § 13b UStG: Du meldest die Umsatzsteuer selbst an und ziehst sie als Vorsteuer ab, sofern du dazu berechtigt bist.

03 / 04
Verkaufst du für mehr als 10.000 € netto im Jahr an Privatkund:innen in anderen EU-Ländern, gilt die Umsatzsteuer des Ziellandes. Wer die Schwelle übersieht, zahlt im jeweiligen Land nach.

04 / 04
Amazon und eBay rechnen anders ab als dein Shop, ein Lager in Polen braucht dort eine eigene Registrierung. Ein anderes Setup, deshalb prüfen wir es einzeln.
Wir trennen Umsatz, Gebühren und Rückerstattungen sauber, richten Reverse-Charge und OSS ein und schließen dein Jahr zum Festpreis ab.
Wir sagen dir vorab, was wir übernehmen und was nicht. Das spart dir ein Erstgespräch, das ins Leere läuft.
Steht dein Shop in der Mitte, erzähl uns im Erstgespräch trotzdem dein Setup. Wir prüfen intern und melden uns per E-Mail.
19 % auf fast alles, 7 % auf Bücher, Lebensmittel und einige andere Waren. Die Rechnung entsteht im Shop, die Voranmeldung monatlich oder quartalsweise, je nach Vorjahressteuer.
Bis 10.000 € netto im Jahr, für alle EU-Länder zusammen, gilt deutsche Umsatzsteuer. Darüber gilt die Umsatzsteuer des Ziellandes, gemeldet meist quartalsweise über den One-Stop-Shop beim BZSt. Die Zahlen je Land liefert die automatisierte Buchhaltung.
Ausfuhren in Drittländer sind mit Ausfuhrnachweis steuerfrei. Verkaufst du Ware aus dem Drittland bis 150 € Warenwert direkt an Privatkund:innen in der EU, kann die Umsatzsteuer über den IOSS laufen. Sonst fällt beim Import Einfuhrumsatzsteuer an.
Shopify, Stripe, Meta und Google rechnen aus dem EU-Ausland netto ab. Reverse-Charge nach § 13b UStG: Du meldest die Umsatzsteuer an und ziehst sie im selben Monat als Vorsteuer ab, sofern du zum Vorsteuerabzug berechtigt bist. Dafür brauchst du eine gültige USt-IdNr.


Alles, was zum Jahresende fällig ist. Wenn die Buchhaltung im Tool stimmt, ist der Abschluss keine Rekonstruktion mehr.


Voranmeldung und OSS-Meldung übermittelst du aus deinem Tool. Wir richten es im Onboarding ein, prüfen im Paket Vorsorge monatlich und erstellen die Jahreserklärung.


Kleinunternehmer oder Regelbesteuerung, Einzelunternehmen oder GmbH: Wir rechnen es mit deinen Zahlen durch, bevor du entscheidest.


Eine benannte Ansprechperson, die mit dem Finanzamt spricht. Fristen sind im Blick, bevor sie eng werden.
Vorsorge ist das größte Paket für Onlineshops, einen Rundumservice mit laufender Buchhaltung gibt es nicht: Wir würden für Zahlen geradestehen, die in deinem Shop entstehen.
30 Minuten zu Shop, Zahlungsanbieter, Tool und Ländern. Keine Zusage im Termin.
Wir prüfen intern und schreiben dir innerhalb weniger Werktage, ob es passt, mit Paket und Festpreis.
Digital: Zugänge, Vollmachten, Übernahme vom bisherigen Steuerberater, Shop- und Tool-Einstellungen geprüft.
Die Buchhaltung läuft in deinem Tool, du übermittelst Voranmeldung und OSS. Vorsorge: Monatsfeedback und BWA.
Jahresabschluss, Steuererklärungen, bei GmbH und UG die Offenlegung, zum Festpreis.
Bis 25.000 € Umsatz im Vorjahr und 100.000 € im laufenden Jahr (seit 2025) weist du keine Umsatzsteuer aus und ziehst keine Vorsteuer ab. Die Umsatzsteuer auf Shopify- und Ads-Rechnungen aus dem EU-Ausland schuldest du trotzdem. Ob das zu deinem Shop passt, klären wir im Erstgespräch.
EÜR statt Bilanz, solange du unter 800.000 € Umsatz und 80.000 € Gewinn im Jahr bleibst. OSS ab der Schwelle. Selbststarter ab 159 € im Monat für Einzelunternehmen, als GbR mit Feststellungserklärung ab 229 €.
→ Steuerberater für Einzelunternehmen → Steuerberater für GbR
Bilanz, Offenlegung, Geschäftsführergehalt und Körperschaftsteuer: mehr Struktur, klare Trennung zwischen dir und dem Unternehmen. Selbststarter für GmbH und UG ab 299 € im Monat.
Alle Pakete und Preise: Preise
Auszahlungen zerlegt in Umsatz, Gebühren und Rückerstattungen, direkt in deinem Tool. Einrichtung ab 499 €, Belegeingang ab 3,99 €.
Zahlungsdienstleister: Shopify Payments, PayPal und Klarna zahlen Salden aus, keine Umsätze. Jeder Anbieter bekommt ein eigenes Verrechnungskonto, das am Monatsende abgestimmt wird. Marktplätze wie Amazon oder eBay liefern Sammelabrechnungen, in denen Verkäufe, Gebühren und Erstattungen einer Periode gemischt sind. Retouren mindern das Entgelt im Monat der Rücksendung (§ 17 UStG), nicht rückwirkend.
Gutscheine und Rechnungen: Ein Einzweck-Gutschein wird beim Verkauf besteuert, ein Mehrzweck-Gutschein erst bei der Einlösung (§ 3 Abs. 13 bis 15 UStG). Nicht eingelöste Gutscheine stehen am Jahresende als Verbindlichkeit in der Bilanz. Seit 2025 musst du E-Rechnungen von Lieferanten empfangen können, ab 2027 oder 2028, je nach Vorjahresumsatz, im B2B-Geschäft auch selbst ausstellen. Für Verkäufe an Privatkund:innen ändert sich dadurch nichts.
EU und Plattformen: Die alte Lieferschwelle je Land gibt es seit Juli 2021 nicht mehr, es gilt eine Schwelle von 10.000 € für die ganze EU. B2B-Lieferungen in die EU brauchen die geprüfte USt-IdNr. der Kund:innen, einen Gelangensnachweis und eine Zusammenfassende Meldung. Importe aus dem Drittland lösen Einfuhrumsatzsteuer aus, bei Verkäufen an Privatkund:innen bis 150 € Warenwert vereinfacht über den IOSS. Marktplätze melden deine Umsätze seit 2023 ans Bundeszentralamt für Steuern (DAC7), ab 30 Verkäufen oder mehr als 2.000 € im Jahr, und haften ohne deine USt-IdNr. selbst für die Umsatzsteuer (§ 25e UStG). Amazon FBA mit Lagern in anderen EU-Ländern braucht dort eigene Registrierungen, deshalb prüfen wir solche Setups einzeln.
Betriebsprüfung: Das Finanzamt fragt nach GoBD-konformer Archivierung und einer Verfahrensdokumentation, die beschreibt, wie eine Bestellung von Shop und Zahlungsanbieter in die Buchhaltung kommt. Wer das einmal sauber aufgesetzt hat, rekonstruiert später nichts. Genau dort setzen wir an: Setup prüfen, Anbindung abnehmen, Abschluss zum Festpreis.

»Ein Shop scheitert steuerlich selten am Jahresabschluss, sondern an der Schnittstelle. Fehlen Bestell- oder Plattformreferenzen, lässt sich keine Zahlung sauber zuordnen, deshalb prüfe ich den Datenfluss, bevor ich einen Abschluss zusage.«
Deine Frage ist nicht dabei? Wir antworten dir direkt.
Bei b’steuern zahlst du einen monatlichen Festpreis, abhängig von Paket und Rechtsform. Im Paket Selbststarter startest du ab 159 € als Einzelunternehmen, ab 229 € als Personengesellschaft und ab 299 € als GmbH oder UG. Enthalten sind dein Jahresabschluss und alle betrieblichen Steuererklärungen. Im Paket Vorsorge prüfen wir zusätzlich monatlich deine Buchhaltung, ab 219 € als Einzelunternehmen. Dazu kommt einmalig ein Onboarding von 399 €. Alle Preise netto, zzgl. USt. Den genauen Preis kennst du, bevor du unterschreibst.
Ja. Bis 25.000 € Umsatz im Vorjahr und 100.000 € im laufenden Jahr (§ 19 UStG, seit 2025) weist du keine Umsatzsteuer aus und ziehst keine Vorsteuer ab. Überschreitest du im laufenden Jahr die 100.000 €, gilt ab diesem Umsatz die Regelbesteuerung. Die Umsatzsteuer auf Shopify- und Ads-Rechnungen aus dem EU-Ausland schuldest du trotzdem. Shop und Buchhaltungstool müssen beide auf »keine Steuer« stehen.
Du, aus deinem Buchhaltungstool. Die Zahlen je Land liefert die automatisierte Buchhaltung, Lexware Office bildet OSS ab, wenn Shop und Tool auf die Steuer des EU-Ziellandes eingestellt sind. Wir richten das im Onboarding ein, prüfen im Paket Vorsorge monatlich und erstellen die Umsatzsteuer-Jahreserklärung. Voranmeldung und OSS-Meldung übermitteln wir nicht.
Nur nach interner Prüfung. Ein Shopify-Shop, der zusätzlich über Amazon, eBay oder Etsy verkauft, bekommt nach dem Erstgespräch eine ehrliche Einschätzung per E-Mail. Amazon PAN-EU oder CEE mit Lagern in anderen EU-Ländern und Marktplätze als Hauptkanal passen nicht zu uns. Dafür sind spezialisierte Marktplatz-Kanzleien die bessere Wahl.
Ja, einen, der die Lieferkette versteht. Geht Ware direkt vom Großhandel an Kund:innen in anderen EU-Ländern, musst du dich oft im Zielland registrieren, der OSS deckt das nicht ab. Wir übernehmen Dropshipping deshalb nur nach interner Prüfung und nur mit Endkund:innen in Deutschland. Print-on-Demand zählt als Dropshipping.
Ja. Wir übernehmen die Kommunikation mit deiner bisherigen Kanzlei, holen die Unterlagen ab und setzen dort an, wo deine Buchhaltung steht, in deinem Tool und ohne DATEV-Zwang. Der Wechsel selbst dauert Tage, nicht Wochen. Das laufende Jahr schließen wir komplett ab.
Branchen
Wissen
30 Minuten zu Shop, Zahlungsanbieter, Tool und Ländern. Keine Zusage im Termin: Wir prüfen intern und melden uns per E-Mail. Wenn es nicht passt, sagen wir das auch.
