- Spezialist für Portal-Rechnungen: InvoiceFetcher startet mit einem Free-Tarif (2 Portale, 30 Belege), die Tarife reichen bis 29,99 € netto im Monat. GetMyInvoices liegt bei 19 bis 179 €.
- GetMyInvoices ist die bessere Wahl, wenn du OCR, Kontoabgleich, Freigaben oder DATEV Rechnungsdatenservice 1.0 brauchst.
- Kommen Rechnungen per E-Mail oder über Qonto, brauchst du kein Portal-Tool. b'steuern Automation bindet Gmail, Outlook und Qonto an, ab 3,99 € netto im Monat.
- Steuerberatung ist separat: b'steuern Automation funktioniert auch ohne Mandat bei b'steuern und lässt sich um Steuerberatung ergänzen.
- GoBD im Blick: Bei einer E-Rechnung zählt die XML. Buchungsbelege bewahrst du acht Jahre auf.
Kurzantwort: Es gibt drei Wege, GetMyInvoices zu ersetzen. InvoiceFetcher ist spezialisiert auf Rechnungen aus Online-Portalen und startet kostenlos, die Tarife liegen bei 0 bis 29,99 € netto im Monat (GetMyInvoices: 19 bis 179 €). b'steuern Automation holt Rechnungen aus Gmail, Outlook und Qonto und richtet den Belegeingang mit dir ein, ab 3,99 € netto im Monat. GetMyInvoices bleibt die bessere Wahl, wenn du OCR, Kontoabgleich, Freigaben und DATEV Rechnungsdatenservice in einem Tool brauchst.
Dieser Vergleich ist für Selbständige, GmbH- und UG-Geschäftsführer, die Rechnungen nicht mehr jeden Monat von Hand herunterladen oder weiterleiten wollen und eine Lösung suchen, die zu ihrer Buchhaltung passt. Kurz vorweg: b'steuern Automation ist unser eigenes Angebot, und mit InvoiceFetcher arbeiten wir bei Portal-Rechnungen zusammen. Welche Lösung zu dir passt, hängt von deinen Belegquellen ab, und genau darum geht es in diesem Vergleich.
Was ist die beste Alternative zu GetMyInvoices?
Das hängt davon ab, woher deine Belege kommen. Kommen die meisten aus Online-Portalen, ist InvoiceFetcher die naheliegende GetMyInvoices Alternative: Es konzentriert sich genau auf diesen Abruf, startet kostenlos und verarbeitet ab 15,99 € netto beliebig viele Belege. Kommen sie per E-Mail oder über Qonto, brauchst du kein Portal-Tool, sondern einen automatisierten Belegeingang wie b'steuern Automation.
Es gibt drei Wege, auf denen Rechnungen bei dir ankommen. Nur einer davon braucht ein Portal-Tool.
- Portal: Amazon, Telekom, Google Ads, Adobe und Co. stellen Rechnungen nur im Kundenkonto bereit. Hier helfen GetMyInvoices und InvoiceFetcher.
- Postfach: Die Rechnung kommt als Anhang per E-Mail. Eine Postfach-Integration liest Gmail oder Outlook und übergibt nur die Eingangsrechnungen an deine Buchhaltung.
- Konto: Du zahlst über Qonto. Dann gehört der Beleg direkt an die Zahlung und sollte mit ihr zusammen in der Buchhaltung ankommen.
GetMyInvoices vs. InvoiceFetcher vs. b'steuern Automation: der Vergleich auf einen Blick
| Kriterium | GetMyInvoices | InvoiceFetcher | b'steuern Automation |
|---|---|---|---|
| Ansatz | Tool, das du selbst einrichtest | Tool, das du selbst einrichtest | Einrichtung gemeinsam mit dir, in 1 bis 2 Wochen live |
| Preis (netto/Monat) | 19 bis 179 €, Business ab 499 € | 0 bis 29,99 € | ab 3,99 €, Qonto bis 20 Belege kostenlos |
| Belegquellen | Portale, E-Mail, Cloud-Speicher | Portale, Weiterleitungs-Postfach | Gmail, Outlook, Qonto |
| Portale | über 10.000 laut Anbieter | über 850 Konnektoren laut DATEV Marktplatz | auf Wunsch über InvoiceFetcher |
| Belege pro Monat | 20 bis 500 je Tarif | 30 bis 150, ab Standard unbegrenzt | Qonto: 20 kostenlos |
| Schwerpunkt | Rechnungseingang mit OCR, Kontoabgleich und Freigaben | Abruf aus Portalen und Übergabe an die Buchhaltung | Belegeingang aus Postfach und Konto, Qonto-Beleg hängt an der Zahlung |
| Export-Ziele | DATEV (Belegbilderservice, Rechnungsdatenservice 1.0), Lexware Office, sevDesk, BuchhaltungsButler, Candis, Pennylane | DATEV (Belegbilderservice), Lexware Office, sevDesk, BuchhaltungsButler, Candis | b'buchen, BuchhaltungsButler, Pennylane, Lexware Office |
| Steuerberatung | nein | nein | nicht enthalten, separat zubuchbar |
Alle Preise zzgl. USt., Stand 23.09.2026 laut Preisseiten der Anbieter. Prüf vor dem Abschluss den aktuellen Stand.
GetMyInvoices: Für wen lohnt es sich?
GetMyInvoices ist mehr als ein Abruf-Tool. Es holt Rechnungen aus über 10.000 Portalen, liest sie per OCR aus, gleicht sie mit deinen Kontoumsätzen ab und kann Freigaben und Zahlläufe abbilden. Damit ist es eher ein Rechnungseingangs-System als ein reiner Downloader, mit Rechenzentrum in Deutschland.
- Für wen: GmbHs und Teams mit vielen Lieferanten, mehreren Kreditkarten oder Freigabeprozessen.
- Was es abruft: Portale, E-Mail-Postfächer, Dropbox, Google Drive und OneDrive.
- Export: DATEV Unternehmen online, Lexware Office, sevDesk, BuchhaltungsButler, Candis, Pennylane, dazu API und Zapier.
- Gut zu wissen: Der Essential-Tarif deckt 20 Belege und 5 Portale ab. Wer mehr braucht, wechselt in einen größeren Tarif. Workflow-Modul und Fraud Risk Assistant gibt es als Zusatzmodule.
InvoiceFetcher: spezialisiert auf Portal-Rechnungen
InvoiceFetcher macht eine Sache richtig gut: Rechnungen aus Online-Portalen holen und zuverlässig an deine Buchhaltung weitergeben. Laut DATEV Marktplatz überträgt es die Belege zur vollen und halben Stunde an DATEV Unternehmen online und prüft mehrstufig auf Dubletten. Der Anbieter entwickelt seine Lieferanten-Konnektoren seit 2016 selbst und betreibt sein Rechenzentrum in Deutschland.
- Für wen: Selbständige, Freiberufler und kleine GmbHs, die vor allem Portal-Rechnungen einsammeln wollen.
- Was es abruft: Online-Portale, dazu ein eigenes Weiterleitungs-Postfach (invoicefetcher.email).
- Export: DATEV, Lexware Office, sevDesk, BuchhaltungsButler, Candis und rund 20 weitere Ziele.
- Gut zu wissen: InvoiceFetcher konzentriert sich auf Abruf und Übergabe. Auslesen und Zuordnen übernimmt dein Buchhaltungstool. Weitere Portale und Nutzer buchst du flexibel für je 0,99 € im Monat dazu.
b'steuern Automation: Belegeingang aus Postfach und Qonto
b'steuern Automation verbindet dein Postfach und dein Geschäftskonto direkt mit deiner Buchhaltung. Die Postfach-Integration scannt alle Anhänge in Gmail oder Outlook, und nur Eingangsrechnungen landen in deinem Buchhaltungstool, keine Logos und keine Widerrufsbelehrungen. Aus Qonto kommt jeder Beleg zusammen mit seiner Zahlung, mehr dazu auf der Seite Steuerberater für Qonto. Das kostet ab 3,99 € netto im Monat, mit Qonto sind bis zu 20 Belege kostenlos.
- Für wen: Selbständige, GmbHs und UGs, deren Rechnungen vor allem per E-Mail oder über Qonto ankommen und die den Belegeingang nicht selbst einrichten wollen. Für Onlineshops gibt es zusätzlich die automatisierte E-Commerce Buchhaltung für Shopify, Stripe und Co.
- Was es abruft: Gmail, Outlook und Qonto. Portal-Rechnungen, etwa von Amazon oder dem Telefonanbieter, binden wir auf Wunsch über InvoiceFetcher mit an.
- Export: b'buchen, BuchhaltungsButler, Pennylane und Lexware Office. Wir bewegen nur Daten, gebucht wird in deinem Tool.
- Gut zu wissen: Freigabe-Workflows und eine eigene OCR-Buchung gehören nicht dazu. Im Postfach lesen wir nur Empfangenes, wir schreiben und löschen nichts.
- Steuerberatung: nicht Teil von b'steuern Automation. Du musst kein Mandant bei b'steuern sein. Wenn du willst, buchst du die Steuerberatung separat dazu.
Was kosten GetMyInvoices und InvoiceFetcher?
GetMyInvoices kostet zwischen 19 € und 179 € netto im Monat, bei jährlicher Zahlung 5 % weniger. InvoiceFetcher startet kostenlos und endet bei 29,99 € netto. Der größte Unterschied liegt bei den Belegen: InvoiceFetcher verarbeitet ab dem Standard-Tarif unbegrenzt viele, bei GetMyInvoices ist die Menge je Paket festgelegt.
GetMyInvoices Preise
| Tarif | netto/Monat | Belege/Monat | Portale | Nutzer |
|---|---|---|---|---|
| Essential | 19 € | 20 | 5 | 1 |
| Small | 39 € | 50 | 10 | 3 |
| Standard | 59 € | 80 | 25 | 5 |
| Professional | 99 € | 200 | 50 | 10 |
| Advanced | 179 € | 500 | 100 | 25 |
| Business | ab 499 € | auf Anfrage | auf Anfrage | auf Anfrage |
InvoiceFetcher Preise
| Tarif | netto/Monat | Belege/Monat | Portale inklusive | Nutzer |
|---|---|---|---|---|
| Free | 0 € | 30 | 2 | 1 |
| Easy | 4,59 € | 50 | 3 | 1 |
| Starter | 8,99 € | 150 | 5 | 1 |
| Standard | 15,99 € | unbegrenzt | 10 | 1 |
| Premium | 21,99 € | unbegrenzt | 25 | 5 |
| Professional | 29,99 € | unbegrenzt | 50 | 10 |
Rechenbeispiel: 12 Portale, 60 Belege im Monat
Nimm eine kleine GmbH mit 12 Portalen und rund 60 Portal-Rechnungen im Monat. Bei GetMyInvoices reicht Small nicht (10 Portale, 50 Belege), also Standard für 59 € netto. Bei InvoiceFetcher reicht Standard mit 10 inklusive Portalen plus 2 Zusatzportalen: 15,99 € + 2 × 0,99 € = 17,97 € netto. Das sind 41,03 € im Monat oder 492,36 € im Jahr Unterschied, bevor OCR und Kontoabgleich in die Rechnung kommen.
Ob sich der Aufpreis lohnt, hängt daran, wer den Beleg später der Zahlung zuordnet. Macht das ohnehin dein Buchhaltungstool oder dein Steuerberater, reicht ein Abruf-Tool wie InvoiceFetcher. Soll das Tool den Abgleich selbst übernehmen, spielt GetMyInvoices seine Stärken aus. Und zählst du nach, woher deine 60 Rechnungen wirklich kommen, sind es oft weniger Portale als gedacht: Was per E-Mail oder über Qonto ankommt, braucht kein Portal-Tool.
Wann ist GetMyInvoices die bessere Wahl?
GetMyInvoices ist die bessere Wahl, wenn du mehr als 25 Portale anbindest, Rechnungen vor der Zahlung freigeben lässt, Belege per OCR automatisch mit Kontoumsätzen abgleichen willst oder dein Steuerberater in DATEV mit Buchungsvorschlägen aus dem Rechnungsdatenservice 1.0 arbeitet. Geht es nur um den Abruf, ist ein spezialisiertes Tool meist die passendere Wahl.
| Deine Situation | Passt am besten |
|---|---|
| Wenige Portale, unter 30 Belege im Monat | InvoiceFetcher Free |
| 5 bis 50 Portale, beliebig viele Belege | InvoiceFetcher Standard bis Professional |
| Freigaben, Zahlläufe, mehrere Kreditkarten | GetMyInvoices Standard oder höher |
| Steuerberater bucht in DATEV mit Buchungsvorschlägen | GetMyInvoices (Rechnungsdatenservice 1.0) |
| Rechnungen kommen vor allem per E-Mail oder über Qonto | b'steuern Automation (Postfach-Integration, Qonto) |
| Du willst den Belegeingang nicht selbst einrichten | b'steuern Automation, Portale auf Wunsch über InvoiceFetcher |
Welche Schnittstellen gibt es zu DATEV, Lexware Office und Qonto?
GetMyInvoices und InvoiceFetcher liefern an DATEV Unternehmen online. InvoiceFetcher überträgt über den DATEV Belegbilderservice, GetMyInvoices zusätzlich über den Rechnungsdatenservice 1.0. Lexware Office und sevDesk binden beide direkt an. Für Belege aus Qonto bindet b'steuern Automation das Konto direkt an.
- DATEV Belegbilderservice: Das Tool schickt das Belegbild. Dein Steuerberater bucht wie gewohnt und verknüpft das Bild mit der Buchung.
- DATEV Rechnungsdatenservice 1.0: Zusätzlich kommen strukturierte Rechnungsdaten als Buchungsvorschlag. Das setzt eine Registrierung über MyDATEV voraus.
- Lexware Office und sevDesk: Belege landen direkt im Beleg-Eingang deiner Buchhaltung. Welches der beiden Tools besser passt, zeigt Lexware Office vs. BuchhaltungsButler. Wie das Zusammenspiel mit Qonto aussieht, zeigen wir in Qonto und Lexware Office verbinden.
- Qonto: GetMyInvoices kann die Rechnungen holen, die Qonto dir selbst stellt, und lässt sich über Zapier oder Make verbinden. Belege zu Qonto-Zahlungen gehören aber direkt an die Transaktion. Genau das übernimmt die Qonto-Anbindung von b'steuern Automation.
Welche Buchhaltungssoftware zu deinem Setup passt, klären wir im Buchhaltungssoftware-Vergleich. Wenn du mit BuchhaltungsButler unzufrieden bist, hilft der Überblick über BuchhaltungsButler Alternativen. BuchhaltungsButler arbeitet übrigens mit beiden Abruf-Tools zusammen.
Was gilt für GoBD, E-Rechnung und Aufbewahrung?
Ein Abruf-Tool macht deine Buchhaltung nicht automatisch GoBD-konform. Seit dem 01.01.2025 muss jedes Unternehmen in Deutschland E-Rechnungen empfangen können, und bei einer E-Rechnung zählt der strukturierte XML-Teil, nicht das PDF. Buchungsbelege bewahrst du acht Jahre auf, Bücher und Jahresabschlüsse zehn.
- Empfang seit 2025: Laut FAQ des Bundesfinanzministeriums zur E-Rechnung genügt dafür bereits ein E-Mail-Postfach. Die Pflicht gilt auch für Kleinunternehmer. Das Postfach ist damit die wichtigste Belegquelle, die du automatisieren kannst.
- XML zählt: Nach der zweiten Änderung der GoBD vom 14.07.2025 (Rz. 119) reicht es, den strukturierten Teil einer E-Rechnung aufzubewahren. Das PDF einer ZUGFeRD-Rechnung musst du nur behalten, wenn es zusätzliche steuerrelevante Angaben enthält. Eine Lösung, die nur ein PDF-Abbild speichert, reicht also nicht.
- Was eine E-Rechnung ist: § 14 Abs. 1 UStG definiert sie als Rechnung in einem strukturierten elektronischen Format, das eine elektronische Verarbeitung ermöglicht. Ein normales PDF ist eine sonstige Rechnung.
- Übergang beim Ausstellen: Nach § 27 Abs. 38 UStG sind Papier und PDF noch bis 31.12.2026 erlaubt, bei höchstens 800.000 € Vorjahresumsatz bis 31.12.2027.
- Aufbewahrung: § 147 Abs. 3 AO sieht für Buchungsbelege acht Jahre vor, für Bücher und Jahresabschlüsse zehn, für Geschäftsbriefe sechs. Die acht Jahre gelten nach Art. 97 § 19a EGAO für alle Unterlagen, deren Frist am 31.12.2024 noch nicht abgelaufen war.
Mehr zur Umstellung auf XRechnung und ZUGFeRD findest du in unserem Guide zur E-Rechnung Umstellung. Welche Belege du von Anfang an sauber ablegen solltest, steht in Buchhaltung für Startups und Gründer.
„Welches Tool die Belege holt, ist zweitrangig. Entscheidend ist, dass jeder Beleg an der richtigen Zahlung hängt und die E-Rechnung als XML ankommt. Dann ist der Monatsabschluss kein Suchen mehr, sondern ein Abgleich.“ Florian Gössmann-Schmitt, b'steuern
Checkliste: Belegabruf in 5 Schritten umstellen
- Belegquellen zählen: Liste einen Monat lang auf, welche Rechnungen aus Portalen, aus dem Postfach und über das Geschäftskonto kommen. Das bestimmt, ob du überhaupt ein Portal-Tool brauchst.
- Lösung nach Quelle wählen: Viele Portale: InvoiceFetcher oder GetMyInvoices. Vor allem E-Mail und Qonto: Belegeingang automatisieren mit der Postfach-Integration. Freigaben oder OCR: GetMyInvoices.
- Exportziel festlegen: Frag deinen Steuerberater, ob er Belegbilder oder Buchungsvorschläge aus dem Rechnungsdatenservice 1.0 will, bevor du etwas anbindest.
- E-Rechnungen prüfen: Kontrolliere an einer XRechnung und einer ZUGFeRD-Rechnung, dass die XML-Datei unverändert in deiner Buchhaltung ankommt.
- Zwei Wochen parallel laufen lassen: Lade in dieser Zeit weiter selbst herunter und vergleiche. Erst wenn nichts fehlt, schaltest du den manuellen Weg ab.
Fazit: Welche GetMyInvoices Alternative passt zu dir?
Wenn du vor allem Rechnungen aus Online-Portalen einsammeln willst, ist InvoiceFetcher die passende GetMyInvoices Alternative: kostenlos im Einstieg, unbegrenzte Belege ab 15,99 € netto. GetMyInvoices bleibt die bessere Wahl, sobald OCR, Kontoabgleich, Freigaben oder DATEV Buchungsvorschläge dazukommen. Kommen deine Rechnungen vor allem per E-Mail oder über Qonto, ist b'steuern Automation der direkte Weg: ab 3,99 € netto im Monat, gemeinsam eingerichtet, Portale auf Wunsch dazu.
Der nächste Schritt ist, deine Belegquellen einmal durchzugehen. Das machen wir im Gratis-Erstgespräch zu b'steuern Automation. Die Steuerberatung ist darin nicht enthalten. Wenn du sie dazu willst, übernimmt b'steuern sie als digitaler Steuerberater separat: in deinen Tools, kein DATEV-Zwang, Festpreis statt Stundenzettel. Für eine GmbH oder UG beginnt sie bei 299 € netto im Monat (Selbststarter), alle Pakete findest du unter Preise. Was ein Steuerberater bei der laufenden Buchhaltung konkret übernimmt, liest du in Buchhaltung beim Steuerberater.
Belege, die von selbst ankommen? Wir schauen uns an, woher deine Rechnungen kommen, und sagen dir, welches Setup passt. Gratis Erstgespräch buchen

